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Das schmerzende Knie

 

Ursache und Therapie

Ein Vortrag von Dr. Georg Springmann
am 04.04.2019 um 18:30 Uhr

 

Werdegang Dr. Georg Springmann

 

geboren  1973 und Schullaufbahn in Werne an der Lippe, dort erste intensive Kontakte mit der Unfallchirurgie als aktiver Handballer.

 

Primäre Ausbildung zum Industriekaufmann in Kombination mit einem Studium der BWL bei Siemens in Essen , dabei Einsatz in unterschiedlichen Orten in Deutschland und in Birmingham (UK) . Abschluss des Ausbildung 1998 mit dem Titel des Diplom Betriebswirts .

 

1998 Beginn des Studiums der Humanmedizin an der Justus Liebig Universität in Gießen .

Während der Studienzeit Beginn der Doktorarbeit  und Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max – Planck – Institut Bad Nauheim für Physiologie. 2010 dann Verleihung des akademischen Grades „Doktor der Medizin“ durch die Medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität zu Heidelberg.

 

Die Studienzeit wurde unter anderem in einem Auslandssemester in Cádiz (E) und während des praktischen Jahres in Argentinien und in der Schweiz verbracht.

 

Die ärztliche Laufbahn begann 2005 im Endoprothesenzentrum der Orthopädie Bad Hersfeld. Im Anschluss daran Tätigkeit in der Abteilung für Unfallchirurgie der Universitätsklinik Gießen. Während dieser Zeit Ernennung zum Notarzt und Anerkennung  zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

 

Seit 2014 bis 2017 Anstellung des Gesundheitsnetzes Gießen (gng) und Mitglied des orthopädischen Teams.

 

Seit 2015 Mannschaftsarzt des TV Hüttenberg, 2. Bundesliga Handball.

 

2017 bis 2018 Oberarzt der Abteilung Orthopädie und der Abteilung Unfallchirurgie des katholischen Krankenhauses in Giessen

 

Seit Januar 2019 niedergelassener Facharzt in Schwalmstadt in der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie  , dabei als Belegarzt operativ in der Schweckendiek Klinik und im Diakoniekrankenhaus jeweils  in Marburg tätig.

 

 

 

 

 

 

19.März.2019

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28.Dezember.2018

VERDAUUNGSSCHLÄFCHEN VS VERDAUUNGSSPAZIERGANG

 

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Folgende Situation kommt Ihnen sicherlich bekannt vor: Es gibt etwas zu feiern und ein üppiges Mahl reiht sich an das andere. Eine Runde um den Block soll Erleichterung verschaffen, denn ein Ruheraum steht nicht zur Verfügung. Oder ein reichhaltiges Mittagessen zwischen der Arbeit, was grundsätzlich erst einmal müde macht. Schnell ein paar Schritte gehen oder Füße hochlegen? Was wäre denn nun besser, sofern man die Wahl hat, ein Schläfchen oder ein Spaziergang?

Schauen wir in die Tierwelt, finden wir zumindest auf Anhieb keine Tierart, die sich nach der Mahlzeit einen Verdauungsspaziergang gönnt. Tiere bewegen sich zur Nahrungssuche, danach wir erst einmal geruht. Gilt das auch für den Verdauungsvorgang des Menschen?

Der Verdauungsprozess benötigt viel Energie

Um Verdauen zu können, erhöht sich die Durchblutung im Magen-Darm-Trakt. Dieser bedient sich dafür am Gesamtblutvolumen, der Kreislauf hat deshalb weniger Blutvolumen zur Verfügung, wir werden müde.

Aus diesem Grund wird auch dringend empfohlen nach einer reichhaltigen Mahlzeit Sport, Saunieren oder Schwimmen für mindestens eine Stunde zu meiden. Braucht nämlich der Körper zur Muskelarbeit oder zur Kühlung eine extra Versorgung an Blut, kann es dem Kreislauf zu viel werden.

Wer unter Sodbrennen leidet, für den ist bewegen besser als ruhen

Ungefähr jeder 5. leidet unter einer Refluxösophagitis, simple gesagt: Sodbrennen. Sodbrennen entsteht, wenn der Schließmuskel, der das untere Ende der Speiseröhre zum Magen hin verschließt, das nicht mehr richtig leisten kann. Dann fließt Magensäure zurück in die Speiseröhre und das unangenehme saure Brennen beginnt.

Wer daran leidet, dem hilft die Schwerkraft. In aufrechter Haltung gelangt weniger Magensäure nach oben, als im Liegen.

Leichte Bewegung hilft gegen Völlegefühl und Blähungen

Beim Gehen wird die Muskulatur aktiv, das sorgt für eine sanfte Massage im Unterbauch und fördert die Darmbewegung. Ein Spaziergang kurbelt außerdem den Kreislauf an, sodass mehr Blut in die Körpermitte gelangt und besser verdaut werden kann.

Ein Schläfchen fördert die Verdauung nicht. Die liegende Position verlangsamt eher den Transport der vorverdauten Mahlzeit aus dem Magen in den Darm.

Warum ein Nickerchen trotzdem empfehlenswert ist

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, nachts zwischen 6 bis 8 Stunden zu schlafen, dann gönnen Sie sich mittags ein „Powernapping“. Das aus der Mode gekommene „Nickerchen zwischendurch“ erlebt seine Wiederentdeckung. Zwischen 10 und 30 Minuten genügen, um ordentlich aufzutanken. Keinesfalls länger, damit der Körper nicht in den Tiefschlaf verfällt und der Kreislauf nicht zu sehr abfällt.

Besonders wirkungsvoll sei dies bei Berufstätigen. Ein Grund warum Prof. Fietze mit seiner Stiftung „Schlaf“ u. a. für Ruheräume in Betrieben kämpft. Ein regelmäßiger Mittagsschlaf kann den schädlichen Auswirkungen von Stress entgegenwirken, insbesondere von stressbedingten Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Beim Wettrennen zwischen Spaziergang und Nickerchen, bekommt das Nickerchen zwar keine Punkte in Bezug auf die Verdauung, gesund ist es trotzdem. Wer also keine Verdauungsprobleme hat oder die Mahlzeit eh nicht üppig ausfiel, darf sich getrost eine Runde aufs Ohr legen.

Der Verdauungsschnaps - eine bewährte Methode nach einem opulenten Mahl?

Wie ein Forscherteam des Universitätshospitals in Zürich nach einer Versuchsreihe herausfand: nicht so ganz. Wer zum Essen Wein trinkt und danach einen Schnaps, verdaut wesentlich langsamer als ohne Alkohol. Als Grund wird vermutet, dass der Alkohol die Muskulatur der Magenwände entspannt und damit ein wohliges Wärmegefühl auslöst, dafür entleert sich der Magen langsamer.

Etwas mehr Pluspunkte bekommt da der Kräuterschnaps. Sind darin Kamille, Anis, Kümmel oder Ingwer enthalten, ist es zwar nicht der Alkohol, dafür die Heilkräuter, die Verdauungsbeschwerden lindern können.

Pfefferminztee oder Kaffee nach dem Essen?

„Darf es noch ein Kaffee oder Espresso sein?“ Nie fragt jemand nach dem Essen „Darf es noch ein Pfefferminztee sein?“. Koffein regt die Bewegungen in Magen und Darm an. Jedoch nur, wenn ausreichend von dem anregenden Alkaloid enthalten ist. Ein Espresso ist zwar bekömmlicher, weil er weniger Koffein und Säuren enthält, kann jedoch deshalb auch nicht bei der Verdauung helfen.

Wer jedoch keine Verdauungsprobleme hat: Lassen Sie sich den geliebten Espresso nach dem Essen nicht vermiesen. Er hilft nur einfach der Verdauung nicht.

Zur Freude der Teetrinker: Ganz anders sieht es bei Pfefferminztee aus. Das enthaltene Menthol ist ein ätherisches Öl, welches Calciumionen in die Muskeln von Magen- und Darmwänden transportiert. Diese entkrampfen sich dadurch, werden jedoch auch nicht zu untätig, sodass der Nahrungstransport ausbalanciert weiter erfolgen kann. Menthol hilft also bei überreizten Rezeptoren im Verdauungstrakt.

Mit Kümmel und Oregano gegen Blähungen

Nach dem Verzehr von Kohlsorten, Bohnen oder Zwiebeln fühlen sich viele unangenehm aufgebläht. Forscher an der Pennsylvania University entdeckten beim Kümmel und Oregano eine antiblähende Wirkung. Wer also feststellt, dass er bei manchen Gerichten mit einem Blähbauch reagiert, kann versuchen mit Kümmel oder Oregano zu würzen.

 

21.Dezember.2018

WIE ZITRONENWASSER DAS WOHLBEFINDEN STEIGERN KANN

 

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Manchmal tut alles weh, der ganze Körper, ohne erkennbaren Grund. Dieser „Ganzkörperschmerz“ erinnert an Muskelkater, am ganzen Körper, ohne körperlich besonders aktiv gewesen zu sein. Seine Symptome erinnern auch etwas an Rheuma. Bekannt ist dieser Schmerz allen Altersgruppen. Beim älter werden tendenziell mehr.

Weitere Symptome ohne erkennbare Ursache:

  • häufige Kopfschmerzen bzw. Migräne
  • Rücken- und Gelenkbeschwerden
  • Verdauungsprobleme
  • Gewichtszunahme
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Gallensteine
  • Veränderungen von Haut und Haaren
  • Nagelpilz
  • nächtliches Schwitzen
  • Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Verstimmung und Reizbarkeit

Das alles sind mögliche Symptome für eine Übersäuerung. Vom Säure-Basen-Haushalt hören Sie häufiger, auch wir erwähnen ihn oft. Die Naturheilkunde und die Medizin mit ganzheitlichem Blick sehen im Säure-Basen-Haushalt oft die Grundlage für allgemeine und chronische Beschwerden. Gemeint ist das Säure-Basen-Verhältnis in Ihrem Körper.

Da sich Ernährungs- und Lebensgewohnheiten manifestieren und über einen langen Zeitraum einen dauerhaft übersäuerten Körper hinterlassen, werden mehr und mehr

Funktionen im Organismus gestört. Zellen, die von diesen Säuren umgeben sind, altern schneller und sterben früher ab. Da unser ganzer Organismus aus Zellen besteht, altert

der gesamte Körper schneller.

Warum es sich lohnt, den Tag mit Zitronenwasser zu startenDer Säure-Basen-Haushalt lässt sich wieder in Balance bringen. Eine der ganz einfachen Maßnahmen ist ein Glas Zitronenwasser am Morgen. Probieren Sie es aus, Sie werden in kurzer Zeit eine Steigerung Ihres allgemeinen Wohlbefindens bemerken.

Zitrone:

  • hilft dem Körper basisch zu werden,
  • kurbelt den Kreislauf an und lässt Sie wach in den Tag starten,
  • regt die Verdauung an, indem Sie den Magen bei der Proteinverdauung unterstützt und die Gallenproduktion in der Leber fördert.
  • Zitrone hat eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung und stärkt das Immunsystem.
  • Das in Zitronen enthaltene Citrat kann Nierensteine auflösen.
  • Auf die gleiche Weise Harnsäurekristalle, die sich an den Gelenken ablagern.
  • Besonders interessant für die Wohlfühlfigur sind die enthaltenen Pektine, sie unterstützen das Abnehmen und machen es dem Heißhunger schwer.

 Zubereitung

  • Trinken Sie, noch bevor Sie frühstücken, 250 ml stilles Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone.
  • Trinken Sie, so oft Sie es einrichten können, 500 ml Zitronenwasser auf nüchternen Magen. Eine verbesserte Durchblutung, Verdauung und Stoffwechseltätigkeit konnte bei dieser Menge in Studien konkret nachgewiesen werden.

Zimmertemperatur mag der Magen am liebsten:

Wenn Sie die positive Wirkung noch verstärken möchten, machen Sie ein Glas „Heiße Zitrone“ ohne Zucker oder Süßmittel.

So einfach geht’s: Wasser aufkochen, abkühlen lassen, bis es eine trinkbare Temperatur erreicht hat, dann erst den Saft einer halben Zitrone dazugeben. Das schont die wertvollen Pflanzenstoffe und Vitamine.

 

14.Dezember.2018

GEWÜRZE, DIE IHREM STOFFWECHSEL EINHEIZEN

 

© Stock-Fotografie-ID:938050806

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Gewürze und Kräuter, die herrliche Düfte in unseren Wohnräumen verströmen, sind nützliche Helfer für die schlanke Figur. Die Bäcker und Teetrinker wird es freuen. Im Küchenschrank verbirgt sich manch wirkungsvoller Fettverbrenner und jede Menge Stärkung für Ihr Immunsystem.

Piment/Nelkenpfeffer eignet sich nicht nur für Gebäck, auch für viele wärmende Weihnachtssuppen und herzhafte Eintöpfe sind diese Beeren perfekt. Er fördert die Verdauung.

Vanille wirkt anregend, belebend und verdauungsfördernd. Sie ist neben Safran das teuerste Gewürz der Welt. Die Vanille unterstützt Körper und Geist gleichermaßen, sie stärkt die Muskulatur, unterstützt die Verdauung und wirkt auf sanfte Weise anregend. Weil Sie gleichzeitig entspannend wirkt, ist Sie ein natürliches Mittel gegen Stress!

Curcuma ist gesund als Tee und Gewürz. Das aus der Curcumawurzel gewonnene gelb-orange Pulver hat ein herausragendes Wirkungsspektrum für die Gesundheit. Auch Curcuma hemmt Entzündungen und ist ein Schmerzstiller. Er regt die Darmtätigkeit an. Die gelbe Färbung

beflügelt die Sinne.

Ingwer, als Tee und Geschmackgeber, stärkt er das Immunsystem. Er lindert Schmerzen, ist entzündungshemmend, macht die Atemwege frei, ist leicht harntreibend und seine Schärfe bringt ebenfalls die Verdauung auf trapp. Nach einer Studie der Universität Sidney soll das enthaltene Gingerol ein Protein aktivieren, das die aus der Nahrung erhaltene Glukose direkt in die Muskeln befördert. Damit ist er auch unterstützend hilfreich bei Diabetes Typ 2.

Tipp: Trinken Sie den Tee nur bis zur Mittagszeit, er kann Sie wachmachen.

Chili heizt Ihrem Körper ein. Wissenschaftlich belegt, kann das enthaltene Capsaicin die Wärmeentwicklung im Körper um 25 Prozent erhöhen. Schwitzen ist bekanntlich gesund. Ihr Immunsystem profi tiert zudem von dem enthaltenen Vitamin C und den sekundären Pflanzenstoff en.

Die Schärfe regt die Durchblutung an, Ihre Schleimhäute können so Keime einfacher abwehren.

Koriander war als Heilpflanze schon den Pharaonen bekannt. Das Öl wird auch heute noch gegen Bakterien und Pilze eingesetzt, da es das Wachstum dieser Mikroorganismen hemmen kann. Er wirkt, vor allem als Gewürz, krampflösend und beugt Blähungen und Völlegefühl vor.

An Kardamom kommen wir in der kalten Jahreszeit nicht vorbei. Spekulatius und Lebkuchen sind ohne die Samenkapseln der indischen Pflanze gar nicht denkbar. Die enthaltenen ätherischen Öle werden bei Atemwegserkrankungen wie Asthma angewendet. Sie sind antibakteriell, regen die Magenaktivität und die Gallensäfte an, sind also appetitanregend. Durch seine harntreibende Wirkung hilft das Gewürz Niere und Blase, das ist gut bei Harnwegsleiden. Kardamomkapseln wirken zerkaut gegen Mundgeruch und deren Öl ist für eine wohltuende Kur bei gereizter Haut bekannt.

Sternanis stammt aus dem Mittelmeergebiet. Das Gewürz ist schleimlösend und hilft bei der Linderung von Erkältungen. Auch bei Blähungen und Völlegefühl findet Anis Anwendung und regt bei stillenden Müttern die Milchproduktion an.

Gewürznelken sind die Blütenknospen eines immergrünen Baums, die Eugenol enthalten. Ihnen werden viele positive Wirkungen auf unseren Körper nachgesagt. Viren, Bakterien und Pilze werden am Wachstum gehindert und Gewürznelkenöl hat eine leicht schmerzstillende Wirkung. Zudem ist es krampflösend und hilft bei Blähungen und Völlegefühl.

Tipp: Achten Sie auf Zutaten in Bioqualität, gerade bei Gewürzen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, findet in der Apotheke Beratung und geprüfte Produkte. Auch in Reformhäusern werden Sie fündig.